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In seiner Heimatpfarrei und -kirche in Münnerstadt hat Christian Rentsch seine Primiz gefeiert.

 

Am  Samstag, 17. Juli, beginnt um 19 Uhr der 10. Rhöner Orgelsommer in der Stadtpfarrkirche St. Maria Magdalena in Münnerstadt mit einem festlichen Konzert für Trompete, Pauken und Orgel.

Frank Stäblein Hanns Friedrich

Frank Stäblein Foto: Hanns Friedrich 

 

 

 

Der in der Region bestens bekannte Trompeter Jürgen Weyer, der Leiter der Kreismusikschule in Bad Königshofen, Frank Stäblein (Pauke) und der Festivalleiter Peter Rottmann musizieren u. a. Werke von Michel-Richard Delalande (Concert de Trompettes), Johann Sebastian Bach, Jeremia Clarke sowie Werke aus dem italienischen Barock. Peter Rottmann spielt an der Klais-Orgel Werke von Louis Vierne (u. a. Feux follets, Marche nuptiale) sowie Gabriel Rheinberger. 

Karten sind an der Abendkasse erhältlich. Die Plätze sind nummeriert.

Im unten stehenden Link finden Sie eine detaillierte Übersicht über alle Konzerte des Rhöner Orgelsommers.

Orgelsommer2021_Flyer_Web.pdf

 



 

An der Kirchenruine auf dem Michelsberg gibt es in den Sommermonaten in regelmäßigen Abständen eine besondere Andacht, die Bergzeit. Die nächste Bergzeit ist wieder am 18. Juli.

 

In der Mediathek des Bayerischen Fernsehens/ARD ist aktuell ein Bericht über die Die Sonderausstellung "Kunst und Kapitalverbrechen - Veit Stoß, Tilman Riemenschneider und der Münnerstädter Altar" eingestellt.

Seit Ende November sollte Besuchern des Bayerischen Nationalmuseums die Ausstellung "Kunst und Kapitalverbrechen - Veit Stoß, Tilman Riemenschneider und der Münnerstädter Altar" offen stehen. Weil das Museum wegen Corona geschlossen ist, können Interessierte die Ausstellung zumindest online betrachten.

 

 

Auch zum 3. Advent gibt es  Impulse und Anregungen für besinnliche Stunden daheim. Diese hat wieder Gemeindereferentin Ulrike Kessler zusammengetragen.

In der Beilage „Sonntagsblatt spezial“ stellt das Würzburger katholische Sonntagsblatt in seiner Ausgabe vom 1. November die neuen Pastoralen Räume und das Programm „Gemeinsam Kirche sein – Pastoral der Zukunft“ vor.

Das 16-seitige Sonderheft enthält unter anderem Beschreibungen der 40 Pastoralen Räume, ein Geleitwort von Bischof Dr. Franz Jung sowie ein Interview mit Bischof Jung, Generalvikar Domdekan Dr. Jürgen Vorndran und Dr. Michael Wolf, Vorsitzender des Diözesanrats der Katholiken. Die Sonderbeilage erhält jeder Abonnent. Zudem ist sie in den Pfarrbüros kostenlos erhältlich und steht im Internet unter https://pastoralderzukunft.bistum-wuerzburg.de/ zum Download bereit. Außerdem enthält die Kirchenzeitung ein Gespräch mit Pfarrer i. R. Monsignore Erhard Kroth, lange Jahre Stadtdekan von Würzburg, über die Veränderungen in der Kirche. Darin sagt er unter anderem: „Wenn sich nichts verändert, wird unsere Kirche stark an Bedeutung bei den Menschen verlieren.“ Außerdem wird das Ausmalbuch „Geschenkte Zeiten“ von Benediktinerpater Anselm Grün in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Manu Nuna vorgestellt. (Quelle: POW).

Aufgrund der steigenden Corona-Zahlen finden in diesem Jahr an Allerheiligen keine Andachten mit Gräbersegnung auf den Friedhöfen der Pfarrei statt. 

Auch in diesem Jahr wird in der Pfarrei St. Maria Magdalena das Erntedankfest begangen. So sind am Altar der Münnerstädter Stadtpfarrkirche Früchte aus Garten und Feld als äußeres Zeichen dieses Festes und der Dankbarkeit dekorativ aufgebaut. 

Gut 200 Gläubige besuchten die Andachten zum gelobten Feiertag Mariä Geburt an den drei Münnerstädter Stadttoren.

Der gelobte Feiertag am 8. September wird auch in diesem Jahr von der Bürgerschaft begangen, allerdings nicht mit der traditionellen Schwedenprozession. Statt ihrer finden zeitgleich drei Andachten an den Stadttoren statt. Beginn ist um 14.30 Uhr.

 

Damit will man auch im Corona-Jahr 2020 ein uraltes Gelöbnis einlösen, weil die Stadt im 17. Jahrhundert von der Belagerung durch schwedische Truppen verschont geblieben ist. Die Rettung habe die Bürger damals der Muttergottes zugeschrieben. Deshalb ist der 8. September, der kirchliche Festtag Maria Geburt, bis heute ein örtlicher Feiertag im Städtchen.

 

Die katholische Pfarrgemeinde und Stadt Münnerstadt werden gemeinsam den gelobten Feiertag organisieren. Auf die Prozession wird verzichtet, weil es schwierig wäre, die Corona-Regelungen einzuhalten. Deshalb finden am Oberen Tor, am Jörgentor und am Dicken Turm zeitgleich Andachten mit einer Dauer von cirka einer halben Stunde statt. Sie sind Ersatz für die Prozession, die normalerweise in ihrem Verlauf die drei erhalten gebliebenen Stadttore anläuft, um dort Dankgebete zu sprechen. An den Toren selbst bauen die Anwohner auch in diesem Jahr festlich geschmückte Altäre auf.

 

Die Andachten werden musikalisch umrahmt. Die Gelöbnistafel, die in der Stadtpfarrkirche hängt, wird in Kopie an allen drei Standorten zu sehen sein. Fahnenabordnungen der Vereine werden bei den Andachten vertreten sein.

 

100 Plätze stehen pro Andachtsort für die Gläubigen zur Verfügung. Die Stadt übernimmt unter anderem die Aufgabe, die Bestuhlung so zu stellen, dass die nötigen Abstände gewahrt bleiben. Mund- und Nasenschutz müssen getragen werden. Auf den Sitzplätzen können die Masken abgenommen werden. Zum Gesang sollen sie jedoch wieder getragen werden. An den Eingängen zu den Andachtsorten stehen Desinfektionsmittel sowie Mund- und Nasenmasken bereit, falls ein Besucher seinen Schutz zu Hause vergessen hat. 

 

Gläubige, die die Messe am Vormittag in der Stadtpfarrkirche (10.30 Uhr) und/oder die Andacht am Nachmittag besuchen möchten, sollen sich dazu anmelden. Die Anmeldungen werden im katholischen Pfarrbüro (09733/9630) entgegengenommen.

 

Im Zuge der Restaurierungsarbeiten in  der Münnerstädter Stadtpfarrkirche sollen auch  im Altarraum des Gotteshausese Veränderungen vorgenommen werden. Die Mitglieder der Kirchenverwaltung schauten sich an, wie Kirchengemeinden im Landkreis Main Spessart die liturgische Gestaltung ihrer historischen Kirchen umgesetzt haben.

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