Dankbar nahmen die engagierten Frauen und Männer aus dem pastoralen Raum das besondere Angebot an. In der vollbesetzten Kirche trat Fietz gemeinsam mit seinem Sohn Oliver Fietz auf.
Fietz griff dieses Dankeschön gleich zu Beginn des Konzertes auf. Seine persönlichen musikalischen Dankesworte an alle Mitarbeitenden unterstrichen die Bedeutung dieses Engagements für das Gemeindeleben vor Ort.
Auch weitere Lieder beschäftigten sich an diesem späten Sonntagnachmittag mit diesem Thema. Der Song „Füreinander“ soll deutlich machen, wie wichtig das Miteinander unter Menschen und speziell für die christliche Gemeinschaft ist.
Siegfried Fietz hat christliche Popmusik in Deutschland und weit darüber hinaus populär gemacht. Das merkte man auch in Großwenkheim. Viele der Besucher konnten seine Lieder von der ersten Zeile an mitsingen. Zur Unterstützung gab es von Fietz für die nicht ganz so Textsicheren im Publikum immer wieder eine kurze textliche Unterstützung, so dass ein Mitsingen jedem möglich war. Das liegt auch daran, dass Fietz Kompositionen schnell ins Gehör gehen und man deshalb gerne mit einstimmt, obgleich man ein Lied gar nicht kennt. Siegfried und Oliver Fitz fanden vom ersten Takt an Zugang zum Publikum in der Großwenkheimer Kirche.
Und natürlich warteten viele auf das wohl bekannteste Stück, das Siegfried Fietz vertont hat. Der berührende Text von Friedrich Bonhoeffer wurde von ihm zu einem Musikstück verarbeitet, das nach seinen Angaben mittlerweile in 179 Ländern der Welt gespielt wird: „Von guten Mächten“ erklang zum Finale; das Publikum rückte in der Kirche zusammen, reichte sich die Hände und sang das wohl fast allen vertraute Lied mit spürbarer Rührung, wie auch das abschließende und fast ebenso bekannte „Gottes guter Segen sei mit Euch“.
Pfarrer P. Markus Reis dankte für das stimmungsvolle Konzert und freute sich über die gute Resonanz.
Die Pfarrgemeinde aus Großwenkheim sorgte dafür, dass während der Pause sowie vor und nach dem Konzert keiner der Anwesenden hungrig oder durstig bleiben musste.

