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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Tue, 12 May 2026 09:30:09 +0200</pubDate><lastBuildDate>Tue, 12 May 2026 09:30:09 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://maria-magdalena-muennerstadt.de/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-72204</guid><pubDate>Fri, 01 May 2026 08:07:35 +0200</pubDate><title>Epitaphe erzählen Geschichte</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/epitaphe-erzaehlen-geschichte/</link><description>Der Münnerstädter Restaurator Stefan Lochner hat in seinem Vortrag über die Epitaphe der Stadtpfarrkirche das Interesse daran geweckt, diese Erinnerungs- und Grabmäler einmal näher zu betrachten. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Reihe „Schatzkästlein Maria Magdalena“ stellte der Münnerstädter die Restaurierungsarbeiten an diesen Kunstwerken vor und berichtete über dargestellte Personen. Somit war der Vortrag vor rund 100 Zuhörerinnen und Zuhörern auch ein Ausflug in die örtliche Stadtgeschichte.</p><p>Epitaphe seien Erinnerungsmale an Verstorbene, erläuterte Stefan Lochner. Die Gedenktafeln im Kircheninnern waren dem Adel vorenthalten. Wer nicht dem Adel zugehörig war, aber zu den Honoratioren der Stadt zählte, konnte zumindest einen Platz an der Außenwand der Stadtpfarrkirche finden. Bis heute findet sich an der Außenseite eine solches Erinnerungsmal des&nbsp; einstigen Pfarrers Andreas Blatt, der als Figur im Heimatspiel im Münnerstädter Gedächtnis erhalten geblieben ist.</p><p>Der Epitaph einer Patrizierfamilie, Martin und Sophia von Burdian&nbsp; (gest. 1572 und 1606), hat auch ohne Adelslinie ihren Weg ins Kircheninnere gefunden. Ursprünglich war diese sehenswerte Steintafel jedoch ebenfalls an der Außenseite der Kirche angebracht und wurde in der Neuzeit zum Schutz vor Verwitterung ins Gotteshaus geholt.</p><p>Stefan Lochner verwies auf die Wappen, die in die Epitaphe gemeißelt sind. Damit wird der Adelstand der darauf Verewigten belegt. Bis zu den Großeltern und einmal sogar bis zu den Urgroßeltern sind die Wappen aufgeführt. Der Epitaph des Karl von Schaumberg (gest. 1578) - er war zwei Jahre bischöflicher Amtmann im Ort -&nbsp; zeigt insgesamt 16 Wappen.</p><p>Die Tafel von Sylvester von Schaumberg (gest. 1534) erinnert an einen adligen und einflussreichen Ritter. Er war Amtmann der Stadt und gehörte dem Ritterstand an. Sylvester von Schaumberg gilt als Unterstützer Martin Luthers, erläuterte Stefan Lochner. Luther erhielt von Schaumberg ein Schutzangebot für den fränkischen Raum. Trotzdem folgte Schaumberg im Bauernkrieg dem Ruf des Bischofs, der ihm nach dem Krieg wieder als Amtmann in Münnerstadt einsetzte.&nbsp;</p><p>Nicht gesichert ist, wer die Epitaphe gearbeitet hat. Doch dank vorhandener Steinmetzzeichen gebe es Hinweise auf die Bildhauer, erläutert Stefan Lochner. Beim Epitaph von Sylvester von Schaumberg ist das Monogramm BF zu finden. In Bundorf (Landkreis Haßberge) habe zu dieser Zeit der Steinmetz Bernhard Friedrich gewirkt. Gut möglich, dass er der Erschaffer sei.&nbsp;</p><p>Im Epitaph von Karl von Schaumberg, Sohn des Sylvester, findet sich das Monogramm WE. Es könnte nach Ansicht Lochners auf die Bildschnitzerfamilie Emes hinweisen, in diesem Fall auf Wolf Emes. Dieser könnte laut Wikipedia der Vater oder Lehrer von Julius Emes sein, einem in ganz Unterfranken bekannten Künstler, der auch in Münnerstadt gewirkt hat.</p><p>Natürlich berichtete Stefan Lochner von seinen vielen Stunden der Reinigung und Konservierung der Kunstwerke. So war die Stirnpartie des Sylvester von Schaumberg über die Jahrhunderte locker geworden und drohte herabzufallen. Die Nase war teilweise abgesplittert und wurde nachgebildet. Fehlstellen am Stein seien nur dort ergänzt worden, wo sie optisch störend gewesen sind, so Stefan Lochner. Dass diese Praxis schon vor Jahrhunderten angewendet wurde, könne man am Epitaph von Carl von Heßberg sehen, berichtete der Referent weiter. Hier erkenne der Fachmann, dass wohl schon der Künstler selbst eine schadhafte Stelle am Bart nachgebessert hat.</p><p>P. Markus Reis bedankte sich bei Stefan Lochner für die vielen neuen Informationen. „Man sieht nur das, was man kennt“, betonte P. Markus. Er sei sich sicher, dass nach diesem Vortrag viele Menschen die Epitaphe ganz neu wahrnehmen werden. Man habe im Vortrag gespürt, mit wieviel Sorgfalt und Liebe Stefan Lochner seine Arbeit in der Stadtpfarrkirche getan habe.</p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71963</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:57:53 +0200</pubDate><title>40 Jahre Kirchenband Magdala: Modernes geistliches Lied für einen heiligen Ort</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/40-jahre-kirchenband-magdala-modernes-geistliches-lied-fuer-einen-heiligen-ort/</link><description>Mit einem Wiederentdecken der Stadtpfarrkirche „St. Maria Magdalena“ in Musik und Wort feierte die Kirchenband Magdala ihr 40-jähriges Bestehen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die rund 200 Besucherinnen und Besucher waren zum Zuhören, Innehalten und Mitsingen eingeladen.</p><p>Mit den Worten „Der Ort, wo du stehst, ist heiliger Boden“, eingraviert in Steinfliesen des Gotteshauses, empfängt die Stadtpfarrkirche alle Besucher. „Was ist mir heilig, was besonders wichtig?“, fragte Bandsängerin Gisela Schuhmann deshalb zu Beginn der Veranstaltung. Der Kirchenband sei vor 40 Jahren wichtig gewesen, diesen Ort mit neuen geistlichen Liedern zu heiligen. Deshalb sei im Herbst 1986 die Kirchenband „Magdala“ gegründet worden.&nbsp;</p><p>An dieser Motivation hat sich bis heute nichts geändert. Und so nahm die Band „Magdala“ das Publikum mit auf eine feinfühlige und emotionale Reise zu den sakralen Kunstwerken und Orten der Stadtpfarrkirche und zu den musikalischen Stationen der Band. Alle Lieder, die an diesem Abend zu hören waren, hat die Band schon in wenigstens einem ihrer vielen Gottesdienste gespielt. Gleichzeitig stellten die Musikbeiträge eine Verbindung zu den heiligen Orten der Stadtpfarrkirche her.</p><p>So warf die Band einen Lichtspot auf den Ambo, das Lesepult. Der Ambo symbolisiere die Würde von Gottes Wort, sie sei der Tisch des Wortes. Dieses Wort soll die Menschen aufrichten, erheben und ermutigen, erklärten die Magdala-Sängerinnen Gisela Schuhmann und Gabriele Knoch, die im Wechsel gedankliche Ergänzungen zu den Musikbeiträgen sprachen. Die moderne Hymne “You raise me up“ war eine musikalische Antwort auf diese Erläuterungen.</p><p>Weitere Stationen waren der Triumph-Bogen mit dem Kreuz über dem Kirchenschiff, der Riemenschneideraltar, der neue Marienort, der Taufstein und der neugestaltete Volksaltar. Jede Station wurde mit einem Lichtspot beleuchtet. Dieser warf damit zusammen mit Musik und Texten ein neues Licht auf das Gotteshaus.</p><p>Für die Besucher und Besucherinnen war dieser Abend oftmals auch eine Reise zu ihren eigenen religiösen Erfahrungen aus ihrer Jugend oder der ihrer Kinder. „Ins Wasser fällt ein Stein“,&nbsp; „Von guten Mächten“ oder „Wenn das Brot, das wir teilen“ sind Klassiker, die zu Herzen gehen und Erinnerungen wecken. Dankbar nahm das Publikum das Angebot an, hier kräftig mitsingen zu können.</p><p>Die besondere Atmosphäre wurde noch verstärkt durch den mit Kerzen, Brot und einem großen Holzherz geschmückten Altar sowie durch ein Stoffband in Regenbogenfarben, das vom wieder hergestellten Mittelgang bis zum Altar reichte.</p><p>Stadtpfarrer P. Markus Reis bezeichnete die Band „Magdala“ in seinem Dank als einen Teil der Pfarrei-Geschichte. „Sie ist auch ein Schatz dieser Kirche“, so das Lob an die Akteure Gisela Schuhmann, Guido Rose, Hans Beudert, Brigitte Greiner, Michael Kübert und Gabriele Knoch.</p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71568</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 20:00:04 +0200</pubDate><title>Moderne Kunst im Einklang mit historischen Kunstwerken</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/moderne-kunst-im-einklang-mit-historischen-kunstwerken/</link><description>Rund 100 Interessierte hatten sich zum zweiten Vortrag in der Reihe „Schatzkästlein St. Maria Magdalena“ in der Stadtpfarrkirche eingefunden. Dr. Jürgen Emmert gab einen Einblick in die neue Kunst, die im Rahmen der Kirchensanierung entstanden ist. 
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Gleich zu Beginn seines Vortrags unterstrich Jürgen Emmert - Leiter der Kunstabteilung des Bistums Würzburg sowie des Diözesanmuseums - die Bedeutung des Münnerstädter Gotteshauses. Er sprach von einer hervorgehobenen Sehenswürdigkeit und bezeichnete sie als den „Mount Everest in Unterfranken“. Ihren Stellenwert unterstrich er mit der Aussage, dass die Stadtpfarrkirche selbst ohne Riemenschneideraltar und Veit-Stoß-Tafeln eine herausragende Position im Bistum einnehmen würde. Denn auch alle anderen Skulpturen und Gemälde seien von hohem Wert.</p><p>Diese Bedeutung sei das Spannungsfeld bei der Neugestaltung des Altars und des Ambo sowie der Entstehung des Marienortes gewesen, erläuterte der Referent dem Publikum. „Die moderne Ausstattung muss sich messen lassen mit der alten Kunst“.</p><p>Der Künstlerwerkstatt Lutzenberger und Lutzenberger sei es gelungen, den Kirchenraum fortzuschreiben, befand Dr. Jürgen Emmert. Gleichzeitig mussten Vorgaben für die Gestaltung von liturgischen Räumen berücksichtigt sein. Diese finde man in Richtlinien der Deutschen Bischofskonferenz. Das Ziel, „Glanz in edler Einfachheit“ zu verwirklichen, sei sehr gut gelungen, so das Urteil des Fachmanns.</p><p>Der Volksaltar wurde in der Größe angepasst und korrespondiere nun besser mit dem bedeutenden Riemenschneideraltar im Hintergrund. Die Ummantelung des Zelebrationsaltars mit einem filigranen Netz aus biblischen Texten spiele mit den unterschiedlichen Lichtsituationen im Gotteshaus. Mit der Verwendung von Schriftstellen finde man hier ein protestantisches Gestaltungsprinzip, das den Worten den Vorzug zu Heiligenfiguren und Bildern gebe.</p><p>Die Bibelstellen, die für die Ummantelung verwendet wurden, seien von P. Markus Reis ausgewählt worden. Dieser erläuterte den Gästen, dass die Schriftstellen auf die Bedeutung des Altars in der Liturgie eingehen. Aber auch die Verbindung zum Riemenschneideraltar und der Kirchenpatronin Maria Magdalena wurden dadurch geschaffen, ebenso zum Orden der Augustiner. Auf Nachfrage aus dem Publikum erklärte P. Markus, dass im Altar Reliquien des hl. Kilian, des hl. Burkard&nbsp; und hl. Prudentius sowie des Liborius Wagner, einem seliggesprochenen Märtyrer aus der Region, befinden.</p><p>Vom Ambo aus wird das Wort Gottes verkündet, erläuterte Jürgen Emmert. P. Markus hat deshalb als einen Text die Passage aus dem Johannesevangelium „Am Anfang war das Wort…“ gewählt.&nbsp;</p><p>Vorgestellt wurde den Interessierten auch der neue Marienort, an dem die historische Talkirchmadonna und eine Pieta einen neuen Platz gefunden haben. Im Marienort habe das Künstlerehepaar Lutzenberger erneut Transparenz und filigrane Gestaltung verwirklicht, welche den Lichteinfall in der Kirche aufnimmt.&nbsp;</p><p>Entstanden sei gleichzeitig ein Ort für die private Andacht, so Jürgen Emmert. Anders als in evangelischen Kirchen, die nur dem Gottesdienst mit der Gemeinde dienen, soll es in katholischen Gotteshäusern Räume für das persönliche Gebet geben. Möglich geworden sei dies durch den Wegfall einer Bestuhlung der Seitenschiffe. Dr. Jürgen Emmert lobte diesen Schritt, der der Kirche mehr Raum gebe.</p><p>Emmert machte in seinem Vortrag deutlich, dass weder die Standorte von Ambo und Altar, noch der des Marienortes zufällig gewählt worden seien. Genaue Überlegungen seien der Platzwahl vorausgegangen. Der Marienort sollte ursprünglich im südlichen Seitenschiff entstehen. Letztendlich fiel die Wahl auf das nördliche Seitenschiff, weil die beiden Marienfiguren hier direkt mit dem historischen Deichsleraltar korrespondieren, bei dem der Tod Marias im Mittelpunkt steht. So gehen drei Szenen aus dem Leben der Muttergottes hier eine Verbindung ein.&nbsp;</p><p>Eine bewusste Entscheidung sei auch gewesen, die neuen Sitzhocker im Chor und am Marienort in ihrem natürlichen Farbton des Lindenholzes zu belassen. Deren Farbe werde sich über die Jahre von alleine dem Farbton des Riemenschneideraltars anpassen, so Dr. Jürgen Emmert.</p><p>Am Ende seines Vortrags ging Dr. Emmert noch auf die Bodeninschrift im Kirchenschiff ein, wo zu lesen ist: &quot;Der Ort, so Du stehst, ist heiliger Boden&quot;. Bei aller Kunst, die in dem Gotteshaus zu sehen ist, sollte nie vergessen werden, dass die Kirche in erster Linie Gotteshaus ist und nicht Museum, betonte der Referent.</p>

]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71385</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 09:30:00 +0100</pubDate><title>Der Mann für die guten Töne</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/der-mann-fuer-die-guten-toene/</link><description>Für mehr als 25 Jahre Orgelspiel in der Kirche von Burghausen hat Pfarrer P. Markus Reis im Rahmen eines Gottesdienstes Dr. Guido Rose mit der Dankurkunde des Bistums geehrt. 
</description><content:encoded><![CDATA[<p>P. Markus bedankte sich bei Guido Rose für sein unermüdliches Engagement. Rose sei in Burghausen durch sein Orgelspiel für den guten Ton bzw. die guten Töne zuständig. Wenn die Menschen nach dem Gottesdienst ein „Schön-War´s“ sagen, dann gebühre dieses Lob mindestens zu 50 Prozent dem Organisten, stellte P. Markus Reis fest.</p><p>Schon als Jugendlicher begann der Mediziner seine Orgelausbildung in der Würzburger Marienkapelle. Mit 15 Jahren legte er 1979 in Würzburg seine Orgelprüfung ab. Ab dieser Zeit war er viele Jahre zuerst in seiner Heimatgemeinde Waldbrunn sowie im benachbarten Eisingen als Organist tätig, später dann auch an vielen Stätten, wohin ihn sein beruflicher Werdegang führte. „Orgelspielen war in meiner Familie „üblich“; auch mein Bruder, eine Schwester und mein Vater spielten viele Jahre die Orgel im Gottesdienst“, so Guido Rose.&nbsp;</p><p>Seit er vor rund 27 Jahren mit seiner Familie nach Burghausen zog, begleitet er auch hier die Gottesdienste an den Sonn- oder Samstagen musikalisch, soweit es ihm möglich ist.</p><p>Außerdem ist Guido Rose seit vielen Jahren Keyboarder der Münnerstädter Kirchenband „Magdala“.</p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70886</guid><pubDate>Sun, 01 Mar 2026 10:46:00 +0100</pubDate><title>Programmänderungen bei der Vortragsreihe &quot;Schatzkästlein St. Maria Magdalena&quot; und ein neuer Programmpunkt</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/programmaenderungen-bei-der-vortragsreihe-schatzkaestlein-st-maria-magdalena-und-ein-neuer-programmpunkt/</link><description>Die Vortragsreihe „Schatzkästlein Maria Magdalena“ ist angelaufen. Allerdings mussten wir durch den krankheitsbedingten Ausfall eines Referenten mehrere Programmverschiebungen für die Termine von März bis Mai vornehmen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>&lt;meta charset=&quot;UTF-8&quot; /&gt;</p><p>Am Donnerstag, 26. März, findet nicht wie geplant der Vortrag über den Riemenschneideraltar statt. Stattdessen referiert Dr. Jürgen Emmert vom Kunstreferat der Diözese Würzburg über die neuen Kunstwerke in der Stadtpfarrkirche. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Kirche.</p><p>Am Donnerstag, 23. April, stellt Restaurator Stefan Lochner um 19.30 Uhr die Epitaphien in der Stadtpfarrkirche vor.</p><p>Der Vortrag über den Riemenschneideraltar wird am Donnerstag, 28. Mai, um 19.30 Uhr in der Kirche zu hören sein. Neue Referentin wird die Kunsthistorikerin und Riemenschneider-Expertin Dr. Claudia Lichte sein. Lichte war unter anderem Leiterin des Mainfränkischen Museums Würzburg.</p><p>Neu ins Programm aufgenommen ist am Freitag, 17. April, ein Angebot der Kirchenband „Magdala“. Unter dem Motto „St. Maria Magdalena wieder entdecken“ spielt die Kirchenband moderne geistliche Lieder, die von ihr in den vergangenen 40 Jahren bei Jugendgottesdiensten zu hören waren. Die Lieder sind gleichzeitig der rote Faden, um die Kunstwerke im Gotteshaus mit Musik, begleitenden Worten und Impulsen auf besondere Art und Weise vorzustellen. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Stadtpfarrkirche.</p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70867</guid><pubDate>Fri, 27 Feb 2026 10:06:46 +0100</pubDate><title>Die Kirche ist nicht nur ein Schatzkästlein, sondern eine echte Schatztruhe</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/die-kirche-ist-nicht-nur-ein-schatzkaestlein-sondern-eine-echte-schatztruh/</link><description>Paul Ziegler eröffnet mit seinem Vortrag über die Renovierung der Stadtpfarrkirche (2019 - 2025) die Vortragsreihe &quot;Schatzkästlein &quot;St. Maria Magdalena&quot;.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf großes Interesse stieß der Vortrag von Paul Ziegler zur Renovierung der Stadtpfarrkirche. Die Pfarrgemeinde hat nach dem erfolgreichen Abschluss der Kirchenrenovierung die Reihe &quot;Schatzkästlein St. Maria Magdalena&quot; ins Leben gerufen, um die Besonderheiten der Kirche hervorzuheben. Paul Ziegler machte mit seiner Dokumentation über den Ablauf der Bauarbeiten den Anfang.</p><p>Akribisch genau hat Paul Ziegler über sechs Jahre die Bauarbeiten begleitet. Er fofotografierte nicht nur, sondern nutzte die Zeit auch für Gespräche mit Handwerkern. Außerdem weckten manche Kunstwerke sein tieferes Interesse und er nahm sich Zeit, in Archiven nach mehr Informationen zu suchen, erfuhr das Publikum.</p><p>Als Beispiel dafür stellte Ziegler das historische und großformatige Noli-me-tangere-Bild vor, das im Chor der Stadtpfarrkirche hängt. Als Künstler ist hier Caspar Haas aus Bad Neustadt genannt, der das Bild 1650 gemalt hat. Tatsächlich hatte der Referent mit Unterstützung des Münnerstädter Pfarrarchivars Bernd Eckert in alten Dokumenten die Rechnung für das Kunstwerk samt Haas Namen gefunden. Beeindruckend war auch der Fotovergleich zwischen den Aufnahmen vor und nach der Bild-Restaurierung. Die Patina vergangener Zeiten ist entfernt, das Kunstwerk ist dadurch viel detailreicher und heller geworden.</p><p>Paul Ziegler stellte in seinem Vortrag die Abläufe der Sanierung vor, angefangen von der statischen Sicherung des nördlichen Seitenschiffes, wo ein neuer Dachstuhl der Kirchenmauer wieder mehr Stabilität gegeben hat. Diese Arbeit bildete 2019 den Auftakt der Maßnahme. Für die Zuhörer hatte Ziegler die komplizierten Sicherungsarbeiten verständlich und mit Bildern dargestellt. Anhand von Fotografien des alten Dachgebälks wurde deutlich, weshalb hier ein neuer Dachstuhl notwendig geworden war. Aus Denkmalschutzgründen gibt es nun zwei Dachstühle im Gebälk, denn der Jahrhunderte alte und&nbsp; jetzt nutzlos gewordene wurde nicht entfernt.</p><p>Ausführlich berichtete Ziegler über die Reinigung der historischen Glasfenster, die um 1420 entstanden sind und bis heute ihre Strahlkraft erhalten haben. Verschmutzungen hatten den Fenstern zugesetzt. Sie mussten deshalb in aufwendiger Feinarbeit konserviert werden.</p><p>Etappe für Etappe präsentiere Ziegler den Ablauf der Baumaßnahme. Besonders emotional erlebte er das Abnehmen und Wiederanbringen der Riemenschneiderfiguren am Altar. Das Gesprenge selbst war über die Jahre eingepackt worden - zum Schutz vor Staub und Baustellenschmutz.&nbsp;</p><p>Dass die Dokumentation so zeitaufwendig werden würde, hätte er anfangs nicht gedacht, erklärte er dem Publikum. Er berichtete über den Ausbau der Kirchenbänke und den Wiedereinbau,. Jetzt gibt es wieder einen Mittelgagang. Auf Bankreihen im südlichen und nördlichen Seitenschiff wurde verzichtet. Immer wieder belegte er anhand von Vor- und Nachherbildern die Veränderungen.</p><p>Keine Baustelle ohne Probleme - auch diese wenig erfreuliche Erfahrung teilte Paul Ziegler mit dem Publikum. Beispielhaft dafür stellte er den Wasserschaden vor, der im Zuge von Arbeiten in der Kirche entstanden war. Durch poröses Gestein hatte sich bei Arbeiten zur Mauerwerkverbesserung eingesetztes Wasser seinen Weg gesucht und war über Teile der erst frisch sanierten Grisaillmalereien und Wände gelaufen. Die Schäden habe man aber glücklicherweise schnell beseitigen können, so Ziegler.</p><p>Paul Ziegler zeigte auch auf, welcher finanzieller Aufwand hinter diesem Kirchenprojekt stand. Waren die Kosten 2019 auf rund 3,2 Millionen Euro geschätzt worden, stieg die Bausumme mittlerweie auf knapp 5,2 Millionen Euro. Er erinnerte daran, wie viele Besprechungen im Vorfeld der Sanierung und im Laufe der Arbeiten nötig geworden waren.&nbsp;</p><p>Mehrkosten haben unerwartete Zusatzarbeiten wie ein Spannanker im Chor oder die Sanierung des Südflügeldaches verursacht. 2019 noch nicht eingeplant war auch der Marienort. Hinzu kam der deutlich gestiegene Preisindex. Die lange Sanierungsdauer hänge unter anderem mit Corona und auch mit dem Baumoratorium des Bistums zusammen, so Ziegler. Der Referent stellte die Zuschussgeber vor. Der Löwenanteil der Kosten werde von der Diözese getragen, doch sei der Eigenanteil, den die Kirchenstiftung leisten muss, dennoch hoch.</p><p>Der Vortrag endete mit einigen Bildern von der Wiedereinweihung der Kirche. Paul Ziegler machte nochmals deutlich, welche Kunstschätze das Münnerstädter Gotteshaus beherbergt. Eigentlich müsste der Titel der Vortragsreihe nicht &quot;Schatzkästlein St. Maria Magdalena&quot; heißen, sondern Schatztruhe. Doch sollte man nicht vergessen, dass die Kirche trotz ihrer Kunstwerke vor allem auch ein Gotteshaus ist, so Ziegler.&nbsp;</p><p>Auch für diese Worte bedankte sich Pfarrer P. Markus Reis, dem es wichtig ist, dass St. Maria Magdalena das Haus für Gebet und Gottesdienst der Gemeinde ist. Er dankte Paul Ziegler für den informativen Vortrag und seinen Einatz bei der Dokumentation der Bauarbeiten.</p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70386</guid><pubDate>Wed, 04 Feb 2026 09:34:07 +0100</pubDate><title>Kandidaten stehen fest: Briefwahlunterlagen werden ausgeteilt</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kandidaten-stehen-fest-briefwahlunterlagen-werden-ausgeteilt/</link><description>In der Pfarrei Münnerstadt werden am 1. März jeweils Gemeindeteams gewählt. In allen Orten der Pfarrei stellen sich Katholiken und Katholikinnen zur Wahl.  Hier eine Übersicht über die Pfarrgemeinderatswahl.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. März finden in den bayerischen Diözesen die Pfarrgemeinderatswahlen statt. In unserer Pfarrei St. Maria Magdalena“ wählen wir auf der Ortsebene wieder die Gemeindeteams. Die Gemeindeteams entsenden Delegierte in den gemeinsamen Pfarrgemeinderat unserer Pfarrei. Dieser wiederum bestimmt Delegierte für den Rat im Raum auf der Ebene des Pastoralen Raums Münnerstadt.</p><p>Das Motto der Wahl lautet: „Gemeinsam gestalten - das gefällt mir“. Deshalb die Bitte an alle Wahlberechtigten in unserer Pfarrei: Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch. Mit Ihrer Stimme übernehmen Sie Verantwortung für eine lebendige Kirche in Ihrem Ort. Sie geben damit den Kandidaten und Kandidatinnen, die sich in den Gemeindeteams einbringen möchten, die Legitimation für ihr Engagement und gleichzeitig Zuversicht für ihr Amt.</p><p>&nbsp;In Münnerstadt sind die Briefwahlunterlagen mittlerweile kuvertiert und werden ab dem 4. Februar ausgetragen. Die ausgefüllten Stimmzettel können bis einschließlich 1. März (13 Uhr) in den Briefkasten am Pfarramt eingeworfen werden. Außerdem wird in der Stadtpfarrkirche eine Wahlurne für den Einwurf der Wahlunterlagen aufgestellt. Letzte Abgabemöglichkeit der Wahlbriefe in den Kirchen ist am Sonntag, 1. März, nach dem Gottesdienst.</p><p>Reichenbach: In Reichenbach sollen die Briefwahlunterlagen bis zum Aschermittwoch ausgeteilt sein. Von Aschermittwoch bis zum 1. März steht die Wahlurne zum Einwurf der ausgefüllten Wahlbriefe in der Kirche.</p><p>Brünn: In Brünn gibt es ebenfalls eine Briefwahl. Sobald die Wahlunterlagen verteilt sind, steht in der Kirche eine Wahlurne, um vor und nach den Gottesdiensten die ausgefüllten Wahlbriefe einwerfen zu können. Am 1. März besteht Wahlmöglichkeit bis 13 Uhr.</p><p>Althausen und Burghausen: Die Wahl der Gemeindeteams erfolgt in Althausen und Burghausen am Sonntag, 1. März, per Akklamation im Rahmen des Gottesdienstes.</p><p>Die Kandidaten für die Gemeindeteams (in alphabetischer Reihenfolge):</p><p><strong>Münnerstadt </strong>Heike Beudert, Elisabeth Düring, Anna Maria Gessner, Ulrike Jira, Jonas Zerzer, Susanne Zerzer.</p><p><strong>Althausen</strong> Karina Bieberich, Diana Brust, Margit Brust, Kristina Friesch, Claudia Köhler, Magda Wackenreuter.</p><p><strong>Brünn </strong>Harald Büttner, Manuela Fleischmann, Anna Kirchner, Lina Pfennig.</p><p><strong>Burghausen</strong> Sabine Börner, Elke Greb, Anita Helbig, Verena Katzenberger, Rainer Meth, Marianne Reuscher, Erwin Wolf.</p><p><strong>Reichenbach</strong> Matthias Beck, Werner Bötsch, Andreas Köberlein, Esther Mahr, Michael Nöth, Monika Nöth, Karola Schlereth, Claus Schmitt, Mechthild Seith, Gunda Tüchert.</p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70216</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 12:10:44 +0100</pubDate><title>Wer braucht Kirchenbänke?</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/wer-braucht-kirchenbaenke/</link><description>In der Stadtpfarrkirche stehen nicht mehr so viele Bänke wie früher einmal. Übrig gebliebene Bänke sollen eine Weiterverwendung finden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Aus den Seitenschiffen der Stadtpfarrkirche sind einige Bänke übrig. Sie sind aus Eiche massiv, gebaut von der Schreinerei Back in den 1970er Jahren.&nbsp;</p><p>Die Kirchenverwaltung hofft, dass diese Bänke eine neue Verwendung finden. &quot;Sollte es eine Kirchengemeinde geben, die die Bänke in ihrer Kirche verwenden will, würden wir sie dorthin als erstes abgeben&quot;, so Pfarrer P. Markus.</p><p>Die Bänke werden aber auch auch zum Verkauf angeboten (ohne die Wangen, die unter Denkmalschutz stehen):&nbsp; die&nbsp;Banklänge mit&nbsp; ca. 2,80 m für Preis: 250,- Euro; die Länge von ca. 4,25 m Preis: 300,- Euro.</p><p>Bei Interesse melden Sie sich bitte im Pfarrbüro (Tel.: 09733/9630).</p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70207</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 10:43:02 +0100</pubDate><title>Abschied aus dem Gemeindeteam</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/abschied-aus-dem-gemeindeteam/</link><description>Drei Mitglieder des Münnerstädter Gemeindeteams wurden im Rahmen der letzten Sitzung des Gemeindeteams in dieser Legislaturperiode aus dem Gremium verabschiedet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>In der jüngsten Sitzung des Münnerstädter Gemeindeteams verabschiedeten Teamvorsitzende Ulrike Jira und Pfarrer P. Markus Reis Rita Balthasar, Gabriele Gessner und Jürgen Mayer. Sie erhielten für ihre ehrenamtliche Tätigkeit im Gemeindeteam ein ein dickes Dankeschön, eine Urkunde sowie ein kleines Präsent zur Anerkennung.&nbsp;</p><p>Die drei Teammitglieder stellen sich nicht mehr zur Wahl für das am 1. März neu zu wählende Gremium und scheiden deshalb Ende Februar aus dem Gemeindeteam aus. Das neue Gemeindeteam konstituiert sich im März.</p><p>In der Sitzung gab Ulrike Jira einen Rückblick auf die vergangenen vier Jahre. Besondere Termine waren immer die Seniorennachmittage in der Alten Aula. Neu eingeführt wurde ab 2023 ein Kaffeeausschank bei einer der Maiandachten in der Talkirche. Die Resonanz darauf sei sehr gut. 2025 wurde die Aktion wetterbedingt kurzfristig abgesagt,&nbsp; bedauerte Ulrike Jira. Die Vorsitzende erinnerte auch an die ökumenischen Treffen sowie die jährliche Organisation des Pfarr- und Kindergartenfestes.&nbsp;</p><p>Aus der Kirchenverwaltung berichteten Hans Zenk und P. Markus. Die Kirchenrenovierung sei weiter ein Thema, betonte Zenk. Derzeit werde versucht, eine bessere Regulierung der Bankheizung zu erreichen. Auch bei den Mikrofonen gebe es noch Nachbesserungsbedarf.&nbsp;</p><p>Nach der Winterpause stehen dann Sanierungsarbeiten am südlichen Seitenschiff an, die das Kircheninnere jedoch nicht beeinträchtigen.</p><p>Gute Arbeit hat nach Angaben von P. Markus das neue Krippenteam geleistet. Neu ist, dass kein echtes Moos mehr verwendet werden darf. Ein Teppich ersetzt nun dieses Naturmaterial. Aufmerksam machte P. Markus auch auf den neuen Krippenhintergrund. Den hat die Münnerstädter Künstlerin Inge Kirch entworfen und gemalt.&nbsp;</p>

]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70188</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 11:15:07 +0100</pubDate><title>Erste-Hilfe-Kurs gut angenommen</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/erste-hilfe-kurs-gut-angenommen/</link><description>Die Grundlagen in Erster-Hilfe vermittelte ein Kurs, den Jonas Zerzer (Münnerstädter Gemeindeteam und Minstrantenteam) in Kooperation mit dem Roten Kreuz im Münnerstädter Rotkreuzhaus anbot.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine plötzliche Kreislaufsschwäche während des Gottesdienstes oder ein verknackster Fuß bei der Gruppenstunde der Ministranten - schnell kann es sein, dass auch in einer Kirchengemeinde erste Hilfe geleistet werden muss. Gut ist in solchen Fällen, wenn Männer, Frauen oder Jugendliche zur Stelle sind, die wissen, welche ersten Handgriffe im Notfall helfen.</p><p>Aus diesem Grund fand für den Pastoralen Raum Münnerstadt an einem Samstag ein Kurs in Erster-Hilfe statt, der solche Grundlagen vermittelte. Pfarrer P. Markus Reis, der das Angebot selbst nutzte, um sein Wissen aufzufrischen, freute sich über die Resonanz. 15 Teilnehmer und Teilnehmerinnen, davon neun Jugendliche, ließen sich von Jonas Zerzer die wichtigsten Handgriffe für den Notfall zeigen.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70024</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 10:22:03 +0100</pubDate><title>Vortragsreihe über die Stadtpfarrkirche</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/vortragsreihe-ueber-die-stadtpfarrkirche/</link><description>Von Februar bis einschließlich Juli stellen verschiedene Referenten die frisch renovierte Stadtpfarrkirche und ihre Sehenswürdigkeiten in der Vortragsreihe &quot;Schatzkästlein Maria Magdalena&quot; vor. </description><content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Die Renovierung unserer Stadtpfarrkirche hat viele Schätze zu Tage gefördert, die zwar auch früher schon dort vorhanden waren, aber jetzt erst wieder in ihrer ganzen Schönheit und Besonderheit sichtbar sind und darauf warten, neu entdeckt zu werden&quot;, mit diesen Worten kündigt die Pfarrgemeinde Münnerstadt auf einem Flyer eine neue Vortragsreihe an. Denn interessierten Besuchern soll die Möglichkeit gegeben werden, die Kunstschätze des Gotteshauses im Rahmen einer Vortragsreihe noch besser kennenzulernen. Start der monatlichen Reihe ist am 26. Februar.</p><p>Der erste Vortrag, gehalten von Paul Ziegler, wirft nochmals einen Blick zurück auf die sechsjährige Sanierungsphase, die im Spätherbst 2025 mit der Wiedereröffnung des Gotteshauses abgeschlossen wurde. Ziegler hat die Sanierung fotografisch begleitet und eine umfassende Dokumentation aller Arbeiten erstellt.&nbsp; Beginn des Vortrags ist am 26. Februar um 19.30 Uhr in der Alten Aula am Stenayer Platz.&nbsp;</p><p>Am 26. März stellt Diözesankonservator Dr. Wolfgang Schneider den Riemenschneideraltar in der Kirche vor. Am 23. April folgt ein Vortrag von Dr. Jürgen Emmert (Kunstreferat der Diözese Würzburg) zum Thema &quot;Die neuen Kunstwerke&quot;. Der Münnerstädter Restaurator Stefan Lochner hält am 28. Mai einen Vortrag über die historischen Epitaphien des Gotteshauses. Am 25. Juni ist der Münnerstädter Museumsleiter und Mitglied der Kirchenverwaltung, Dr. Nicolas Zenzen als Referent in der Stadtpfarrkirche. Sein Thema sind die historischen Zunftstangen. Pfarrer P. Markus Reis spricht am 23. Juli zum Thema &quot;Maria Magdalena - Legenden und Bibel&quot; und stellt damit die Namensgeberin und Patronin der Stadtpfarrkirche in den Mittelpunkt eines Vortrags.</p>

]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69756</guid><pubDate>Wed, 07 Jan 2026 10:47:15 +0100</pubDate><title>Pfarrgemeinderatswahlen am 1. März</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/pfarrgemeinderatswahlen-am-1-maerz/</link><description>Wer hat Interesse, im Gemeindeteam der katholischen Pfarrgemeinde Münnerstadt mitzuarbeiten?</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. März finden in den bayerischen Diözesen die Pfarrgemeinderatswahlen statt. In unserer Pfarrei wählen wir auf der Ortsebene wieder die sogenannten Gemeindedeteams, auch in Münnerstadt. Im Dezember hat sich der Wahlausschuss formiert, der die Wahlen vorbereitet und auch dazu aufruft, sich zur Wahl aufstellen zu lassen. Das Gemeindeteam wird für die Dauer von vier Jahren gewählt. Bis zu acht Mitglieder wird das Team umfassen. Wer Interesse an einer Kandidatur fürs Münnerstädter Gemeindeteam hat, kann sich im Pfarrbüro melden (Tel.09733/9630). Zur Wahl stellen können Gemeindemitglieder ab einem Alter von 16 Jahren.&nbsp;</p><p>Die Wahl zu den Gemeindeteams in unserer Pfarrei erfolgt mit Ausnahme von Althausen und Burghausen per Briefwahl. Die Briefwahlunterlagen werden rechtzeitig versendet.</p><p>Die Kirchengemeinden Althausen und Burghausen wählen ihre Vertreter am 1. März per Akklamation im Gottesdienst.</p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69753</guid><pubDate>Wed, 07 Jan 2026 10:13:44 +0100</pubDate><title>Sternsinger bringen die Segenswünsche fürs neue Jahr</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/sternsinger-bringen-die-segenswuensche-fuers-neue-jahr/</link><description>Fünf Kinder- und Jugendgruppen sowie eine Erwachsenengruppe zogen als Sternsinger und Drei Könige durch die Stadt und gingen in die Seniorenheime.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Dreikönigstag hielten in Münnerstadt wieder Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Sternsingertradition am Leben. 26 Kinder und Jugendliche überbrachten mit Liedern und Gedichten die Segenswünsche für das neue Jahr an alle Haushalte, die sich für einen Besuch angemeldet hatten. Die Seniorenheime und die Klinik &quot;Michelsberg&quot; besuchte traditionell eine Erwachsenengruppe. Gesammelt wurde dabei auch für das Kindermissionswerk, das die jährliche Sternsingeraktion auf Bundesebene organsiert. &quot;Schule statt Fabrik - Sternsingen gegen Kinderarbeit&quot; lautete in diesem Jahr das Motto. Eine Stärkung bei der winterlichen Kälte erhielten die Sterinsingergruppen während einer Mittagspause, die Familien im Stadtgebiet übernommen hatten.</p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69489</guid><pubDate>Fri, 19 Dec 2025 10:35:57 +0100</pubDate><title>Die Weihnachtskrippe ist wieder aufgebaut</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/die-weihnachtskrippe-ist-schon-aufgebaut/</link><description>Ein Team aus Ehrenamtlichen der Pfarrgemeinde hat in der Stadtpfarrkirche den Aufbau der historischen Krippe übernommen. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufruf von Pfarrer P. Markus Reis und der Kirchenverwaltung im Oktober diesen Jahres war auf offene Ohren gestoßen. Nachdem der langjährige Krippenwart Christian Schmitt dieses Amt nicht mehr übernehmen konnte, hatten sich mehrere Männer gemeldet, die die Krippentradition in der Münnerstädter Stadtpfarrkirche fortsetzen.</p><p>Auch nach der Sanierung hat die Südtiroler Weihnachtskrippe ihren angestammten Platz in der Ritterkapelle. Eigentlich handelt es sich um eine ganze Krippenlandschaft, die sich da dem Auge des Betrachters eröffnet. Denn neben dem Stall mit Esel und Ochse und der heiligen Familie - die ab dem 24. Dezember zu sehen ist - gibt es Hirten auf der Weide und himmlische Scharen. Ab dem 6. Januar werden dann auch die drei Könige aus dem Morgenland dem Christuskind ihre Aufwartung machen.</p><p>Geschützt ist die Krippe durch eine Glaswand. Wenn Besucher an die Abtrennung herantreten, schaltet sich automatisch die Beleuchtung an und lässt die Krippe in weichem Licht erstrahlen.&nbsp;</p><p>Die Krippenfiguren stammen aus dem Grödnertal und wurden um 1910 in der Bildschnitzerwerkstatt von Josef Obletter gefertigt. Allerdings waren einige Figuren im Laufe der Jahrzehnte in einem so schlechten Zustand, dass sie vom Münnerstädter Bildhauer Josef Weiß nachgeschnitzt wurden.</p>



]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69351</guid><pubDate>Sun, 14 Dec 2025 13:20:53 +0100</pubDate><title>Pfadfinder bringen Friedenslicht aus Bethlehem in der Stadtpfarrkirche</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/pfadfinder-bringen-friedenslicht-aus-bethlehem-in-der-stadtpfarrkirche/</link><description>Das Friedenslicht brennt wieder in der Stadtpfarrkirche. Wer möchte, kann am Friedenslicht eine Kerze entzünden und sich somit dieses Licht nach Hause holen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Es ist in Münnerstadt gute Tradition, dass die Pfadfinder das Friedenslicht aus Bethlehem in die Stadtpfarrkirche tragen. Im Rahmen des Gottesdienstes zum 3. Advent brachten sie das Licht in die Kirche. Das Motto der Aktion lautet heuer: &quot;Ein Funke Mut&quot;.&nbsp; In ihren Gruppenstunden hatten sich die Pfadfinder auch mit dem Thema &quot;Mut&quot; befasst. Bei welchen Gelegenheiten sie oder Menschen in ihrem Umfeld schon einmal&nbsp; mutig waren, trugen sie den Gottesdienstbesuchern vor.&nbsp;</p><p>Am Ende des Gottesdienstes bestand die Möglichkeit, eine am Friedenslicht entzündete Kerze gegen eine Spende mit nach Hause zu nehmen. Der Erlös kommt der Kirchenrenovierung zugute.</p><p>Die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes hatte die Kirchenband &quot;Magdala&quot; übernommen.</p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69347</guid><pubDate>Sat, 13 Dec 2025 14:36:44 +0100</pubDate><title>Anmelden für die Sternsingeraktion</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/anmelden-fuer-die-sternsingeraktion/</link><description>Auch in der Pfarrgemeinde Münnerstadt bringen die Sternsinger am 6. Januar 2026 wieder den Segen fürs neue Jahr in die Häuser. Vorherige Anmeldung ist jedoch nötig.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich über einen Besuch der Sternsinger freuen würde, kann sich in eine der Listen eintragen, die bereits in der Stadtpfarrkirche und der Klosterkirche ausliegen. Anmeldemöglichkeit besteht außerdem im Pfarrbüro.&nbsp;</p><p>Am Dreikönigstag (6. Januar) werden die Sternsinger zwischen 11.30 und 17 Uhr zu den Familien unterwegs sein. In mehreren Gruppen werden die Kinder in Begleitung von Erwachsenen die Segenswünsche überbringen und singen. Dafür gilt allen schon jetzt der Dank unserer Pfarrgemeinde.</p><p>Auch in Althausen, Burghausen, Brünn und Reichenbach werden jeweils Sterinsingeraktionen - wie bisher - durchgeführt.</p><p>Bei der deutschlandweiten Sternsingeraktion richtet das Kindermissionswerk dieses Mal den Blick auf Bangladesh. Mit den gesammelten Spendengeldern will das Kindermissionswerk sich auch dafür einsetzen, dass benachteiligten Kindern dort eine Bildungschance erhalten. Denn noch immer müssen in dem Land 1,8 Millionen Jungen und Mädchen Kinderarbeit leisten und können deshalb keine Schule besuchen.</p>


]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69176</guid><pubDate>Mon, 08 Dec 2025 09:42:39 +0100</pubDate><title>Die gesamte Altarweihe im Film</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/die-gesamte-altarweihe-im-film/</link><description>Das seltene Ereignis der Altarweihe hat Walter Fleischmann für unsere Pfarrgemeinde aufgenommen. Es ist kann auf Youtube angesehen werden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wer den Festgottesdienst mit Altarweihe zur Wiedereröffnung der Stadtpfarrkirche nicht besuchen konnte oder dieses seltene Ereignis nochmals am Computer oder auf dem Smartphone sehen möchte, hat nun die Möglichkeit dazu. Walter Fleischmann hat die die Messe gefilmt und den Film bearbeitet. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2Al8D27HUnA" title="Altarweihe Münnerstadt" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Hier kommen Sie zur Altarweihe</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68917</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 11:45:52 +0100</pubDate><title>Empfang und Festakt zur Wiedereröffnung der Stadtpfarrkirche.</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/empfang-und-festakt-zur-wiedereroeffnung-der-stadtpfarrkirche/</link><description>Viel Lob gab es beim Festakt anlässlich der Wiedereröffnung für die gelungene Sanierung der Stadtpfarrkirche von unterschiedlichster Seite. </description><content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Einig waren sich alle Festredner, dass sich die Sanierung gelohnt hat und das prächtige Kirchengebäude mit seinen Kunstschätzen nun noch besser zur Geltung kommt. Hier einige<a href="https://youtu.be/Gcu_yNxCQ8k" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer"> Impressionen vom Festakt.</a></p><p>Martin Kuchler, der Ortskurator der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, stellte fest: „Die Kirche ist die Seele der Stadt“. Kuchler übergab zusammen mit der Vertreterin der Glücksspirale, Tanja Smith, eine Plakette der Stiftung. Sie soll am Gebäude angebracht werden und sichtbar machen, dass die Stiftung mit ihrer Förderung einen wesentlichen Beitrag zur Kirchensanierung geleistet hat. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat mit Unterstützung der Glücksspirale die Restaurierung der Wandmalereien im Gotteshaus mit 35.000 Euro bezuschusst. Die Renovierung der historischen Buntglasfenster 2020/2019 war von der Stiftung sogar mit 170.000 Euro bezuschusst worden. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ist damit einer der großen Zuschussgeber.</p><p>In ihren Grußworten würdigten die Redner die Bedeutung der Stadtpfarrkirche. Bürgermeister Michael Kastl unterstrich die enge Verbindung zwischen Kirche und Stadt in Münnerstadt und freute sich, dass dieses Leuchtturmprojekt zu einem guten Ende geführt wurde. Die Stadt hat ebenfalls zugesichert, die Sanierung großzügig zu unterstützen.&nbsp;</p><p>Christian Schmidt vom Landesamt für Denkmalpflege und Architekt Christian Geldner vom Büro GKT-Architekten erinnerten an die einzelnen Bauphasen und an das Miteinander von Planern, Handwerkern, Künstlern, Diözese, öffentlichen Stellen und der Kirchenverwaltung, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Grüße von der evangelischen Kirchengemeinde überbrachte Ulla Müller. Sie wünschte der Pfarrgemeinde, dass das Gotteshaus nun wieder mit Leben erfüllt wird.</p><p>Pfarrer P. Markus Reis sprach vor allem seinen Dank an alle Gruppen aus, die in welcher Form auch immer ihren Beitrag zur Sanierung geleistet haben. Froh war er, dass die Diözese über 60 Prozent der Baukosten übernimmt. Alleine hätte die Pfarrgemeinde das Projekt nicht stemmen können. Dankbar zeigte er sich auch dafür, dass es in den sechs Jahren der Bauzeit keine Unfälle auf der Baustelle gegeben hat.&nbsp;</p><p>Das Schlusswort lag in den Händen von Bischof Franz Jung. Er richtete einen persönlichen Dank an die zahlreichen Spender, die mit ihren finanziellen Zuwendungen einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung geleistet haben. Wie für den hl. Augustinus Glaube, Liebe und Hoffnung die Fundamente des Christentums waren, symbolisiere die Stadtpfarrkirche mit ihrer Bauweise ebenfalls diese drei Säulen der Christenheit.&nbsp;</p><p>Die Moderation des Festaktes lag in den Händen von Paul Ziegler.</p><p>Dankbar waren die Gottesdienstbesucher, dass es nach fast zweieinhalb Stunden Gottesdienst bei eisigen Temperaturen in der alten Aula eine heiße Stärkung gab. Die Münnerstädter Pfadfinder hatten in einer Gulaschkanone einen deftigen Eintopf für die Gäste gekocht. Mit den Kindern hatten die Verantwortlichen der Jugendgruppe außerdem Kreuze für den Tischschmuck gebastelt. Die Stadtkapelle übernahm in der alten Aula den Getränkeausschank. Beiden Vereinen dankte P. Markus für ihren Einsatz.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68849</guid><pubDate>Sun, 23 Nov 2025 17:41:48 +0100</pubDate><title>Bischof weiht den Altar der Stadtpfarrkirche</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/die-stadtpfarrkirche-ist-wieder-geoeffnet/</link><description>Mit der feierlichen Altarweihe wurde die Stadtpfarrkirche St.Maria Magdalena Münnerstadt wieder eröffnet. Nun finden wieder alle Gottesdienste hier statt. Die Kirche kann auch wieder besichtigt werden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Ritual der Altarweihe durch Bischof Franz Jung stand im Zentrum des festlichen und beeindruckenden ersten Gottesdienstes nach abgeschlossener Sanierung der Stadtpfarrkirche St. Maria Magdalena. Nach einem uralten Ritual fand die Altarweihe statt: Die Beisetzung von Reliquien im Altar, die Besprengung mit Weihwasser, die Salbung mit Chrisam, das Verbrennen von Weihraum auf dem Altar, das Weihegebet sowie das Entzünden der Kerzen und das Auflegen des Altartuchs sind die Elemente dieser feierlichen und besonderen Zeremonie.&nbsp;</p><p>Bischof Franz Jung freute sich über die gelungene Sanierung der Stadtpfarrkirche, die zu den bedeutendsten&nbsp; und schönsten Gotteshäusern im Diözesangebiet gehöre. Er dankte allen, die dazu beigetragen haben, dass dieses Projekt so gelungen ist. Sein Dank galt auch ganz gezielt den Spendern für ihre Unterstützung. Der Weihetermin am Christkönigsfest sei gut gewählt, fand er. Denn dieses Hochfest finde am letzten Sonntag des Kirchenjahres statt. So stehe der Gemeinde rechtzeitig zum Beginn des neuen Kirchenjahres am 1. Advent auch wieder ihr Gotteshaus zur Verfügung.&nbsp;Die Pressestelle des Bistums Würzburg hat die Predigt zur Kircheneineinweihung veröffentlicht. <a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/jesus-denk-an-mich-wenn-du-in-dein-reich-kommst/" target="_blank" class="external-link">Hier können sie diese nachlesen</a>.</p><p>Eindrucksvoll samt Gänsehautmomenten war die musikalische Ausgestaltung des Gottesdienstes durch die Kantorei und den Männerchor St. Maria Magdalena, das Ensemble Vokal Münnerstadt, durch den Frauen- und Männerchor der Liedertafel sowie durch Quinzy Brass unter der&nbsp; Leitung von Jürgen Weyer. Die Hauptorgel spielte Matthias Braun, Joshua Scheuplein die Chororgel. Die&nbsp; Leitung hatte Peter Rottmann.</p><p>Die Vereine der Stadt waren mit ihren Fahnenabordnungen vertreten.</p><p>Einige Impressionen zum Gottesdienst <a href="https://www.youtube.com/watch?v=O1WfhBVOF2Q" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">finden Sie hier.</a></p><p>Beim anschließenden Festakt in der alten Aula würdigten Festredner die Leistung von Architekten, Handwerkern, der Verantwortlichen der Pfarrgemeinde sowie der Geldgeber.&nbsp; Die Pfadfinder hatten für alle Gäste einen Eintopf gekocht und Tischdekoration gebastelt. Die Stadtkapelle sorgte für den Getränkeausschank. Dafür dankte P. Markus ganz herzlich.&nbsp;</p><p>Den stimmungsvollen Abschluss des Festtages bot ein Abendlob in der nur mit Kerzen beleuchteten Stadtpfarrkirche.</p>


]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68844</guid><pubDate>Sat, 22 Nov 2025 14:42:33 +0100</pubDate><title>Sechs lange Sanierungsjahre gehen zu Ende</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/sechs-lange-sanierungsjahre-gehen-zu-ende/</link><description>Mit dem Festgottesdienst zur Wiedereröffnung des Gotteshauses am Sonntag, 23. November, um 10 Uhr findet die Sanierung der Stadtpfarrkirche St. Maria Magdalena ihren offiziellen Abschluss. Hier ein kurzer Blick zurück auf sechs arbeitsreiche Jahre.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Sanierung der Stadtpfarrkirche hat alle gefordert: die Kirchenverwaltung, die Mitglieder der Pfarrgemeinde, die Architekten, Handwerker, die Diözese, die Stadt und alle Stellen, die in irgendeiner Form in die Sanierung eingebunden waren. Umso schöner ist es nun, das Gotteshaus nun wieder besuchen zu können und zu sehen, dass sich der hohe Aufwand wirklich gelohnt hat.&nbsp;</p><p>Bis unmittelbar vor der festlichen Wiedereröffnung wurde noch in der Kirche gearbeitet, damit zum Festtag wirklich alles passt. Gleichzeitig erinnern sich die Verantwortlichen beim Gang durch die sanierte Kirche an die verschiedenen Bauphasen. In einem Video erhalten Sie einen kleinen Einblick, wie viel es zu tun gab. <a href="https://youtu.be/CuwrTLeF7cc" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Klicken sie hier für das Video.</a></p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68575</guid><pubDate>Mon, 10 Nov 2025 13:20:00 +0100</pubDate><title>Viele Gäste beim Seniorennachmittag</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/viele-gaeste-beim-seniorennachmittag/</link><description>Das Angebot des Gemeindeteams für die Gemeindemitglieder ab 72 Jahren erfreut sich großer Beliebtheit. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine positive Bilanz zieht die Vorsitzende des Münnerstädter Gemeindeteams, Ulrike Jira, nach dem gut besuchten Seniorennachmittag in der alten Aula am Stenayer Platz. Mit 138 Anmeldungen verzeichnete das Gremium eine Rekordanmeldung. Außerdem habe sie viele positive Rückmeldungen von Gästen erhalten, betont Ulrike Jira. Eine treue Helferschar sorgte für den reibungslosen Ablauf.</p><p>Traditionell im November organisiert das Gemeindeteam für die katholische Pfarrgemeinde in Münnerstadt diesen Seniorennachmittag, zu dem alle Gemeindemitglieder ab 72 Jahren eingeladen sind. Ulrike Jira und Pfarrer P. Markus Reis begrüßten die Gäste, freuten sich über den regen Besuch und wünschten einen entspannten und unterhaltsamen Nachmittag. Bürgermeister Michael Kastl dankte für die Durchführung dieser Veranstaltung und kündigte bereits jetzt an, im nächsten Jahr wieder dabei sein zu wollen. Von Paul Ziegler gab es viele interessante Bilder und Details zur Kirchensanierung. Seit Beginn der Bauarbeiten begleitet Ziegler die Maßnahme fotografisch und dokumentiert die einzelnen Bauabschnitte. Am 23. November wird die Kirche mit einem feierlichen Gottesdienst mit Bischof Franz Jung wieder eröffnet.</p><p>Wie in den Jahren zuvor unterhielt Jürgen Ballner mit seinem Keyboard die Anwesenden musikalisch mit Volksliedern und Schlagern und lud zum Mitsingen ein. Ein Helferkreis rund ums Gemeindeteam übernahm die Bewirtung mit Kaffee und Kuchen, mit Zwiebelplootz und deftigen Stangen, Wein, Bier und anderen Getränken. Nur durch diese Unterstützung kann das Gemeindeteam diesen Nachmittag anbieten.</p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68556</guid><pubDate>Sat, 08 Nov 2025 11:48:04 +0100</pubDate><title>Die Altarfiguren sind wieder daheim</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/die-altarfiguren-sind-wieder-daheim/</link><description>Die Sanierung der Stadtpfarrkirche geht endlich ihrem Ende entgegen. Die feierliche Wiedereröffnung ist am 23. November.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Riemenschneideraltar erstrahlt bereits wieder in seiner vollen Schönheit. Die ausgelagerten Figuren sind nach sechs Jahren wieder zurück in Münnerstadt.&nbsp; Doch auch die Wandmalereien oder die Epitaphe überraschen jetzt, nach ihrer Reinigung und Ausbesserung, mit vielen Details und Klarheit. Nun hat die Kirche auch wieder einen Mittelgang, der nicht nur die direkte Blickachse hin zum Riemenschneideraltar bildet, sondern der gotischen Kirche eine neue Leichtigkeit verleiht.&nbsp;Momentan geben Handwerker der sanierten Kirche den letzten Feinschliff, denn bis zum 23. November gibt es noch viele Handgriffe zu erledigen.</p><p>Am Sonntag, 23. November, ist die feierliche Wiedereröffnung des Gotteshauses. Der festliche Gottesdienst mit Altarweihe beginnt um 10 Uhr. Bischof Dr. Franz Jung wird den Gottesdienst zusammen mit Pfarrer P. Markus Reis und weiteren Seelsorgern zelebrieren. Die musikalische Ausgestaltung liegt in den Händen von Regionalkantor Peter Rottmann. Er hat ein festliches musikalisches Programm zusammengestellt, das die Kantorei und der Männerchor St. Maria Magdalena, das Ensemble Vokal Münnerstadt, der Frauen- und Männerchor der Liedertafel, die Quinzy Brass-Bläser unter Leitung von Jürgen Weyer, Matthias Braun an der Hauptorgel und Joshua Scheublein an der Chororgel übernehmen. Die Gesamtleitung hat Peter Rottmann. Zu hören sind unter anderem Werke von Flor Peeters (Entrata Festiva), John Rutters (Fanfare und Hymnus &quot;Nun danket alle Gott&quot;) sowie von Bernard P. Sanders (deutsche Messe).</p><p>Um ausreichend Sitzgelegenheiten zur Verfügung zu haben, gibt es neben den Sitzbänken noch eine Bestuhlung mit circa 200 Sitzplätzen.</p><p>Im Anschluss an den Gottesdienst wird in der Alten Aula am Stenayer Platz ein Imbiss geboten, ehe sich ein kurzer Festakt anschließt.</p><p>Am Abend des 23. Novembers erstrahlt das Gotteshaus dann im Kerzenlicht. Um 18.30 Uhr findet im Kerzenschein ein Abendlob zur Wiedereröffnung statt. Die&nbsp; musikalische Ausgestaltung dieser stimmungsvollen Dankandacht übernimmt Peter Rottmann an der Orgel. Entzündet werden dabei auch die nicht abgeholten Kerzen aus der Spendenaktion &quot;Ein Licht für Magdalena&quot;.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68024</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 08:58:16 +0200</pubDate><title>Wer baut die Weihnachtskrippe in der Stadtpfarrkirche auf?</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/wer-baut-die-weihnachtskrippe-in-der-stadtpfarrkirche-auf/</link><description>Die Kirchenverwaltung sucht für die frisch renovierte Stadtpfarrkirche einen neuen Krippenwart. Wer Interesse daran hat, kann sich im Pfarrbüro (Tel.: 09733/9630) melden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Weihnachtskrippe in der Stadtpfarrkirche kann aus kunsthistorischer Sicht natürlich nicht mit den großen Kunstwerken von Tilman Riemenschneider, Veit Stoß oder mit den historischen Buntglasfenstern mithalten. Doch auch sie ist in der Weihnachtszeit bis hinein in die Kar- und Ostertage eine echte Bereicherung für das Gotteshaus.&nbsp;</p><p>Zwei Jahre war die Krippenlandschaft durch die lange Schließung der Kirche nicht zu sehen. In diesem Jahr soll es wieder soweit sein. Denn die Kirche wird nach langer Renovierungsphase am 23. November feierlich wiedereröffnet. Doch es gibt ein Problem. Der langjährige Krippenwart Christian Schmitt kann die Anlage aus gesundheitlichen Gründen leider nicht mehr aufbauen und betreuen. Deshalb sucht die Kirchenverwaltung nun dringend einen Nachfolger mit Spaß am Modell- bzw. Krippenbau, der mit Kreativität diese außergewöhnliche Krippe in der Stadtpfarrkirche über die Weihnachtszeit und eventuell sogar bis Ostern zum Leben zu erweckt.</p><p>„Die Münnerstädter Krippe ist in ihrer Größe etwas ganz Besonderes“, erklärt Pfarrer P. Markus Reis. Ungewöhnlich ist zudem, dass mit den geschnitzten Figuren nicht nur die Weihnachtsgeschichte dargestellt werden kann. Die Krippe kann bis Ostern immer wieder umgebaut werden, mit den heiligen Drei Königen im Januar, Anfang Februar für Lichtmess, mit der Passion in den Kartagen und der Auferstehung an Ostern. Im Laufe der letzten 40 Jahre haben zuerst Toni Hiller und danach Christian Schmitt immer neue Gestaltungselemente integriert. Rund 100 Figuren und Zubehör stehen zur Verfügung, um die sehenswerte Krippenlandschaft gestalten zu können.</p><p>Für Pater Markus ist das Aufstellen der Anlage eine Tradition, die er gerne erhalten möchte. Deshalb hofft er, dass sich jemand findet, der wie Christian Schmitt Freude am Gestalten der Krippenszenen findet.&nbsp; Gerne könne auch eine Gruppe diese Aufgabe übernehmen, sagt P. Markus. Damit die Tradition weitergeht, müsse auch nicht gleich der gesamte Krippenzyklus bis zum Osterfest dargestellt werden. Für den Neuanfang wäre es ihm ein Anliegen, dass heuer zumindest in der Weihnachtszeit eine Krippe im Gotteshaus zu besichtigen ist. Denn die Darstellung der heiligen Familie sei für viele Menschen in dieser Zeit von emotionaler Bedeutung. „Es ist ein schöner Brauch“, so P. Markus.</p><p>Die Krippe in der Stadtpfarrkirche hat eine interessante Geschichte. Die geschnitzten Figuren stammen aus dem Grödnertal in Südtirol. Geschnitzt wurden die Figuren von Josef Obletter aus St. Ulrich vermutlich um 1910.</p><p>Der frühere Stadtpfarrer P. Gabriel Schlachter soll sie in den 1930er Jahren von einem Urlaub aus dem oberbayerischen Oberammergau nach Münnerstadt mitgebracht haben.</p><p>Bis zu den 1960er Jahren wurde die Krippe Jahr für Jahr in der Stadtpfarrkirche aufgebaut, ehe sie durch andere Figuren ersetzt wurde und weitgehend in Vergessenheit geriet. Erst in den 1980er Jahren wurde sie anlässlich einer Krippenausstellung des Rhönklubzweigvereins wieder vom Speicher geholt und erlebte eine Renaissance.</p><p>Allerdings waren die Jahre auf dem Kirchenspeicher nicht spurlos an den Figuren vorübergegangen. Einige wenige waren in einem so schlechten Zustand, dass sie der Münnerstädter Bildschnitzer Josef Weiß nachgeschnitzt hat.&nbsp;</p><p>Seitdem hat die Krippe hat einen festen Platz in der Ritterkapelle der Stadtpfarrkirche. Für die Dauer der Ausstellung schützt eine Glasabtrennung die Krippe. &nbsp;</p>






]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67418</guid><pubDate>Thu, 11 Sep 2025 09:09:59 +0200</pubDate><title>Ein Dankeschön für die gelungene Schwedenprozession</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ein-dankeschoen-fuer-die-gelungene-schwedenprozession/</link><description>Ein herzliches Vergelt´s Gott möchten wir allen sagen, die zum Gelingen der Schwedenprozession beigetragen haben. Der Dank gilt allen Prozessionsteilnehmern und Vereinen, allen Helfern, ohne die die Durchführung nicht möglich wäre. Ein Dankeschön geht natürlich auch an die Anwohner, die an den Stadttoren die Altäre aufgebaut und  entlang des Prozessionswegs ihre Häuser festlich geschmückt hatten. Leider musste der Prozessionsweg wegen einer Baustelle in der Manggasse kurzfristig geändert werden, so dass Anwohner in der Deutschherrnstraße und Manggasse umsonst geschmückt hatten. Es tut uns leid, dass wir dies nicht rechtzeitig kommunizieren konnten, da die Pfarrgemeinde auch erst unmittelbar vor der Prozession von dieser Änderung erfahren hatte.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66480</guid><pubDate>Tue, 08 Jul 2025 11:42:28 +0200</pubDate><title>Spendenaktion &quot;Ein Licht für Magdalena&quot; startet</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/spendenaktion-ein-licht-fuer-magdalena-startet/</link><description>Öffnungstermin der Stadtpfarrkirche steht fest</description><content:encoded><![CDATA[<p>In vier Monaten soll unsere Stadtpfarrkirche „St. Maria Magdalena“ wieder geöffnet werden. Am 23. November wird Bischof Franz Jung zu einem Festgottesdienst erwartet und den neu gestalteten Altar einweihen. Nun hat die Kirchenverwaltung noch einmal eine Spendenaktion zugunsten der Stadtpfarrkirche initiiert. Diese nennt sich „Ein Licht für Magdalena“.&nbsp;</p><p>Die Idee für diese Aktion hat Paul Ziegler zusammen mit Mitgliedern der Kirchenverwaltung ausgearbeitet. Jeder Spender erhält ab einer Spendenhöhe von mindestens 20 Euro eine Kerze mit dem Aufdruck „Ein Licht für Magdalena“ als Dankeschön. Es solle symbolisches Zeichen dafür sein, dass jede Spende dazu beitrage, dass wieder Licht werde in der Stadtpfarrkirche, so Paul Ziegler. Ihr Licht für Magdalena können Spender ab Montag, 14. Juli, im Pfarramt abholen.&nbsp;</p><p>Nicht möglich ist jedoch, die Kerzen an die Spender zu verschicken, teilt die Kirchenstiftung mit. Für auswärtige Geldgeber, die nicht eigens zur Abholung ihres Dankeschöns nach Münnerstadt kommen können, wird am Eröffnungstag eine Kerze in der Kirche angezündet.&nbsp;</p><p>Auch wenn die Diözese den Hauptanteil der Finanzierung der veranschlagten 4,3 Millionen Baukosten trägt und auch von der Stadt und anderen öffentlichen Stellen Zuschüsse fließen, ein Teil der Kosten muss die Kirchenstiftung selbst tragen.&nbsp; Und es werden weitere finanzielle Mittel benötigt, zumal sich schon jetzt eine neue Baustelle an der Kirche abzeichnet. Im Zuge der Bauarbeiten sind Mängel am südlichen Dachstuhl des Gotteshauses sichtbar geworden, die ab 2026 behoben werden müssen. Davon wird der Gottesdienstbetrieb in der Kirche nicht beeinträchtigt. Aber die Kirchenstiftung muss zusätzliche Mittel einplanen, um die Schäden am Dachstuhl zu beheben. Die Kosten liegen schätzungsweise nochmals bei rund 600.000 Euro. Die Kirchenverwaltung geht davon aus, dass auch hier durch Zuschüsse ein wesentlicher Betrag gedeckt werden kann. Aber ein Eigenanteil verbleibt bei der Kirchenstiftung; das ist sicher.</p><p>Die Spenden leisten deshalb zur Finanzierung einen entscheidenden Beitrag, so Pfarrer P. Markus Reis bei der Auftaktveranstaltung zur Spendenaktion.</p><p>Es ist die zweite Spendenaktion seit Beginn der Kirchensanierung im Jahr 2019. Bislang sind bereits mehr als 300.000 Euro an Spenden geflossen, zeigt sich P. Markus sehr erfreut über das hohe Engagement für das Gotteshaus.&nbsp;</p><p>Spenden können auf das Konto der katholischen Kirchenstiftung Münnerstadt bei der Sparkasse Bad Kissingen überwiesen werden. IBAN: DE 22 7935 1010 0000 2000 89; Verwendungszweck „Spende Magdalena“ sowie Name und Wohnort des Spenders. Spenden werden aber auch im Pfarrbüro direkt entgegengenommen, teilt die Kirchenverwaltung mit.</p><p><a href="https://maria-magdalena-muennerstadt.de/fileadmin/Bistum_PGs/EP_St._Maria_Magdalena_Muennerstadt/PDFs/Flyer_Ein_Licht.pdf">Hier kann der Flyer zur Aktion heruntergeladen werden.</a></p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65982</guid><pubDate>Mon, 09 Jun 2025 09:27:48 +0200</pubDate><title>Uhu-Nachwuchs auf dem Münnerstädter Kirchendach</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/uhupaar-zieht-nachwuchs-auf-dem-kirchendach-gross/</link><description>Auf dem Dach unserer Stadtpfarrkirche hat ein Uhu-Paar seine Kinderstube eingerichtet. Die Küken sind mittlerweile schon recht groß. In der Abenddämmerung lässt sich der Nachwuchs mit etwas Glück beobachten.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Uhus sind für die Münnerstädter Stadtpfarrkirche etwas Besonderes. P. Markus Reis weiß, dass hier schon öfter Turmfalken und Dohlen gebrütet haben. Aber das Uhu-Nest ist für ihn ein Novum. Im Frühjahr waren Pfarrer und Anwohner am Kirchplatz auf die seltenen Vögel aufmerksam geworden, nachdem in den Abendstuben ihr Ruf laut und deutlich über den Kirchplatz hallte.</p><p>Eine Nachschau mit der Unteren Naturschutzbehörde bestätigte dann, dass sich hier eine Uhufamilie niedergelassen hat. Die Auflage war, dass die Tiere trotz der Sanierungsarbeiten an der Kirche möglichst nicht bei der Aufzucht ihres Nachwuchses gestört werden.</p><p>Das scheint gelungen zu sein. Die drei Küken verlassen mittlerweile schon gelegentlich das Nest, üben das Schlagen ihrer Flügel und verfolgen das Geschehen auf dem Kirchplatz. P. Markus Reis freut sich jedes Mal, wenn er einen der jungen Uhus auf dem südlichen Kirchendach entdecken kann.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65009</guid><pubDate>Mon, 14 Apr 2025 09:30:00 +0200</pubDate><title>Palmsonntag feierlich begangen</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/palmsonntag-feierlich-begangen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Gottesdienst am Palmsonntag konnten die Gläubigen in Münnerstadt wieder gebundene Sträußchen aus Palmkätzchen und Buchsgrün&nbsp; erwerben.</p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65008</guid><pubDate>Mon, 24 Mar 2025 09:30:00 +0100</pubDate><title>Ökumenisches Treffen</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/oekumenisches-treffen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Tradition haben die jährlichen Treffen unseres Gemeinde- und Seelsorgerteams&nbsp; und des evangelischen Kirchenvorstands. Der Gedankenaustausch zur Ökumene in Münnerstadt stand im Mittelpunkt der diesjährigen Zusammenkunft, die dieses Mal im katholischen Pfarrheim stattfand.</p><p>Das startete mit einer gemeinsamen Vorstellungsrunde, denn der evangelische Kirchenvorstand wurde 2024 neu gewählt. In der lockerer und entspannter Runde ging es um die Frage, wie die ökumenische Arbeit in Zukunft aussehen könnte. Ökumene, wurde festgestellt, wird in Münnerstadt schon seit Jahren ganz selbstverständlich gepflegt, bei gemeinsamen Segnungs-Terminen, bei gegenseitigen Besuchen von Veranstaltungen in den Kirchengemeinden oder bei gemeinsam organsierten Gottesdienstangeboten. Auch das ökumenische Abendlob, musikalisch gestaltet von den Kirchenchören, gehört dazu. Ob es in der bislang üblichen Form über 2026 hinaus fortgeführt werden kann, ist noch offen, auch weil die Zahl der Besucher immer kleiner wurde. Die Verantwortlichen in den Kirchengemeinden wollen hierzu Ideen sammeln und sich darüber austauschen.</p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65007</guid><pubDate>Mon, 17 Mar 2025 09:29:00 +0100</pubDate><title>Wege der Hoffnung</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/wege-der-hoffnung-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Heiligen Jahres gibt es auch im Pastoralen Raum die Wege der Hoffnung. Gemeinsam machen sich Gläubige als Pilger auf den Weg zu einem Hoffnungsort in ihrer Region, wo sie Kraft tanken und Hoffnung schöpfen sollen.</p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65006</guid><pubDate>Tue, 18 Feb 2025 09:28:00 +0100</pubDate><title>Besondere Ehrung</title><link>https://maria-magdalena-muennerstadt.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/besondere-ehrung/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Sonntagsgottesdienst in der Klosterkirche Münnerstadt konnte Stadtpfarrer P. Markus Reis am 16. Februar im Auftrag des Bischofs von Würzburg Dr. Franz Jung mehrere Urkunden an Mitglieder der Pfarrgemeinde überreichen.</p><p>Eine besondere Ehrung wurde Albert Laudensack und Anneliese Albert zuteil. Beide waren 30 Jahre lang Vorstände der Kolpingsfamilie Münnerstadt. Außerdem waren beide in weiteren Funktionen in der Pfarrei tätig. Albert Laudensack war mehrere Jahre Kirchenpfleger und betreute danach weiter den Schriftenstand im Eingangsbereich der Stadtpfarrkirche. Anneliese Albert war einige Perioden Pfarrgemeinderatsvorsitzende und Schriftführerin in der Kirchenverwaltung. Seit 30 Jahren wirkt sie als Kommunionhelferin und Lektorin in Gottesdiensten mit. Stadtpfarrer P. Markus Reis, der auch Präses der Kolpingsfamilie ist, überreichte an die Vorsitzenden der Kolpingsfamilie Münnerstadt eine Ehrenurkunde des Bischofs und die Silberne Ehrennadel für besondere Verdienste um die Diözese Würzburg.</p><p>Der Mesner Philibert Gehring erhielt die Ernennungsurkunde zum Lektor und Kommunionhelfer, Rainer Kirch eine Dankesurkunde zum Ausscheiden aus diesen Diensten. Die Kirchenbesucher spendeten durch ihren Applaus ihre Anerkennung für die Leistungen der Geehrten.</p>]]></content:encoded><category>EP St. Maria Magdalena Münnerstadt</category></item></channel></rss>